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Auf dem Highway zum Höhepunkt

Die fünf besten Sex-Positionen

Klar, der Weg ist das Ziel, aber (An-)Kommen wollen wir am Ende doch alle! Am liebsten natürlich in Form eines fulminanten Showdowns, der uns das Hirn vernebelt. Weil Frauen das besagte Ziel bekanntlich am besten mit einer klitoralen Stimulation erreichen, zeigt euch (S)Expertin Paula Rowe nun die optimalsten Stellungen. Wetten, dass dabei garantiert keiner zu kurz kommt?

Missionarisches Upgrade
Die Missionarsstellung ist in deutschen Betten immer noch die beliebteste. Kein Wunder, schließlich können wir uns dabei hervorragend in die Augen schauen. Der Klassiker ist euch zu langweilig? Dann peppt ihn doch einfach mit einem XXL-Kissen auf. Das schiebt SIE sich unter den Po und streckt die Beine gen Himmel. Noch aufregender wird‘s, wenn SIE es sich erhöht auf einem Möbelstück bequem macht und ER vor ihr kniet oder steht – je nachdem wie hoch das Möbelstück ausfällt. Tipp: Zusätzlich einen Klitoris-Vibrator mit ins (Sex-)Boot holen. Den gibt’s im Übrigen auch in Kombination mit einem Penis-Ring – so haben beide was davon.

Rittlings ins Vergnügen
Die Reiterstellung dürfte hinlänglich bekannt sein: ER liegt auf dem Rücken, SIE positioniert sich oben auf. Großer Bonuspunkt für SIE: Beim Vor- und Zurückkippen des Beckens kann sie hervorragend ihre Klitoris an seinem Schambein reiben und obendrein noch Rhythmus und Geschwindigkeit bestimmen. Natürlich gibt es auch bei dieser Stellung viele reizvolle Varianten: SIE kann zum Beispiel in die Hocke gehen, sich auf die Knie abstützten oder mit dem Rücken zu ihm Platz nehmen. So oder so habt ihr in dieser Position vier Hände frei, um damit zu tun, was immer euch am besten gefällt!

Löffeln für Fortgeschrittene
Das Löffelchen kennt ihr, oder? Beide liegen auf der Seite, er kuschelt sich von hinten an sie ran. Ja, das ist schön gemütlich, aber es geht noch besser: und zwar, indem SIE das obere Bein rückwärts um seine Beine schlingt. Auf diese Art kann er nämlich gleich viel tiefer eindringen. Yeah!

Scharfe Schere
Klingt spannend? Ist es auch! So geht’s: SIE legt sich auf den Rücken, ein Bein gestreckt, das andere angewinkelt. ER nimmt nun rittlings auf ihrem gestreckten Oberschenkel Platz und schiebt sein Knie unter den Schenkel ihres angewinkelten Beines. So hübsch verkeilt wird die Klitoris durch den Druck intensiver stimuliert. Ein Faktor, der letztendlich auch IHM zugutekommt. Macht schließlich irre viel Spaß, eine Frau vor sich zu haben, die sich vor Lust windet.

Auf allem Vieren
Der Doggy-Style hat gleich zwei Vorteile: ER genießt dabei einen wundervollen Ausblick, SIE mit etwas Glück eine G-Punkt-Stimulation. Zumindest ist die Chance dafür in dieser Stellung am besten, da der Penis Richtung Bauchdecke drückt. Auch gut: SIE kann auf allen Vieren ohne große Anstrengung ihre eine Hand zwischen die Schenkel führen. Wer mag, kombiniert den Doggy-Style mit analer Stimulation. Auch dafür gibt’s allerlei nette Spielzeuge …

Alles zu theoretisch? Bei Beate Uhse Movie zeigt euch Erotikstar Paula Rowe in einem anschaulichen Video, wie das Ganze in der Praxis aussieht. Heiß!

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