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Baby, lass uns spielen!

Es soll ja Menschen geben, die auch außerhalb des Karnevals auf Kostümierung stehen. Und auf Rollenspiele. Auf Rollenspiele beim Sex, um genau zu sein.

Eine Kolumne von Anna:

Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Um ehrlich zu sein: Ich hasse es, mich zu verkleiden. Schon als Kind waren die Karnevalsfeiern in der Schule für mich die reinste Qual. Und später, als sich meine Freundinnen an Rosenmontag in sexy Funkmariechen, strenge Polizistinnen und geschmückte Indianerinnen verwandelten, fragte ich mich, wie um Himmels Willen man mit albernen Hütchen und roter Pappnase überhaupt in Flirtlaune kommen konnte. Der Alkoholpegel war für mich die einzige Erklärung.

Das klingt jetzt hart. Und ja, nicht jeder Jecke trägt eine Pappnase und es gibt sicher auch heiße Kostüme. Eine Freundin von mir verkleidete sich mal als Cowgirl. Das stand ihr wirklich ausgesprochen gut und brachte ihre langen Beine zur Geltung.

Ich frage mich: Wie scharf können Kostümierungen machen? Glaubt man Umfragen, offenbar ziemlich scharf. An den tollen Tagen hat angeblich jeder zweite Jeck Sex. Ich glaube, meinen Freund Max turnen Kostümierungen auch an. Mir gruselt es allerdings bei den Gedanken, ihn im Schwesternkostüm zu „verarzten“ oder ihm als strenge Lehrerin den Po zu versohlen.

Was ich mir noch vorstellen kann, ist Zimmermädchen. Ob ich ihn einfach mal mit so einer Rollenspiel-Nummer überrasche? Ich zücke meinen Laptop und schaue mir im Netz ein paar Kostüme an – und ja, das, was ich da sehe, sieht zum Teil echt heiß aus. Ein kleines Schwarzes habe ich noch im Schrank, sogar eines mit Bubikragen. Strapse, Strümpfe und hochhackige Schuhe sind ebenfalls da. Fehlt nur noch ein weißes Häubchen – das bestelle ich mir doch gleich mal im Internet. Und nun heißt es: Lasset die Spiele beginnen!

Vor meinem geistigen Auge spielt sich bereits ein scharfes Kopfkino ab. Ich stelle mir vor, wie ich erst mit dem Staubwedel die Regale bearbeite und dann seinen Lümmel … Max würde ausflippen vor Glück! Jetzt kann ich es kaum erwarten, ihn mit meiner kleinen Verwandlung zu überraschen! Ich werde mich aufreizend über das Bett beugen und die Laken glattziehen. So, dass mein Kleidchen dabei sehr, sehr weit hochrutscht … Vielleicht sogar so hoch, dass mein blanker Hintern heraus blitzt. Denn ich trage natürlich keinen Slip. Ich werde Max gehorsam zu Diensten sein. Ich kann nämlich sehr devot sein, wenn ich will.

Ein paar Tage später, als er endlich an der Tür klingelt, schlägt mein Herz doch ein paar Takte schneller. Ich stolziere auf meinen High Heels zur Tür. Max macht große Augen, als er mich in meinem Aufzug sieht. „Wow, du siehst Bombe aus“, begrüßt er mich und seine Augen funkeln dabei. „Rattenscharf, der Fummel, komm‘ her du kleines Luder …“

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein amtliches Rollenspiel kam bei meinem Experiment nicht heraus. Aber egal, der Abend war heiß. Vor allem, als die Klamotten weg waren. Denn in meiner eigenen Rolle bin ich eben doch die Beste!

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