Huren

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Der erotische Clubbesuch Der erotische Clubbesuch

Wer geilsten Sex im Bordell diskret erleben will, kann seinen Lustbesuch auf die folgende Arten verwischen: – Geruchstipp: Die Frau hat eine sehr feine Nase, daher ist es wichtig, so zu riechen wie immer. Man(n) sollte nach dem sexy Spaß duschen oder zumindest das eigene Deo auftragen. Öl, das beim Service der Massage benutzt wird, sollte geruchsneutral sein. – Zeittipp: …

Tipps für Bordellbesuch Tipps für Bordellbesuch

Um den Bordellbesuch oder die Zeit mit einem privaten Modell sehr schön zu gestalten, ist keinerlei Vorbereitung nötig. Nur mit einigen Grundregeln des menschlichen Miteinanders kommt es problemlos zum geilen Höhepunkt – dabei ist es ganz egal, ob du nun einen erotischen Club besuchen oder einen diskreten Escort Service buchen möchtest. – Verhalten: Wie überall im Leben gilt auch hier: …

Puffbesuch mit Sicherheit Puffbesuch mit Sicherheit

Gewalt, Randale, Abzocke und der eine oder andere Bandenkrieg – die Probleme vieler Vergnügungs- und Kneipenviertel – haben in den zurückliegenden Jahren auch dem Ruf der Reeperbahn Schaden zugefügt. Im Falle der sündigen Meile hat die Politik durchgegriffen und die Sicherheitsstandards deutlich erhöht. Wer heute zum Vögeln und Feiern über die Reeperbahn schlendert, braucht sich um seine Sicherheit nicht mehr …

Huren und der Aberglaube Huren und der Aberglaube

Auch wenn die Dirnen des Mittelalters rechtlos und in tiefer Schande leben mussten, und mancher ihnen Zauberei und den so genannten bösen Blick vorwarf, durch den Mensch und Vieh zu Schaden kamen (in den Hexenverfolgungen der frühen Neuzeit fast schon ein Todesurteil), gab es auch eine positiven Aberglauben, aus dem eine gewisse Wertschätzung der Huren erwuchs. In Wien, der Stadt …

Sex Täuschung beim Puff Besuch vermeiden Sex Täuschung beim Puff Besuch vermeiden

Die wichtigste Regel für einen Freier, der beim Besuch im Freudenhaus wirklich analen oder vaginalen Geschlechtsverkehr erleben will und keine Lust hat, mit der Hand oder den Schenkeln zum Höhepunkt gebracht zu werden, sollte vor allem vermeiden, allzu tief ins Glas zu schauen. Wer trotz eigener Geilheit und der Verführungskünste seiner Hure aufmerksam bleibt, kann kaum betrogen werden. Eine feuchte …

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Erotisches aus unserem Sextainment Blog

Kiez Report: Die Reeperbahn einst und jetzt Kiez Report: Die Reeperbahn einst und jetzt
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Die Reeperbahn: Deutschlands sündigste Meile Reeperbahnen gibt es in vielen norddeutschen Städten. Als noch Tauwerk für Segelschiffe gebraucht wurde, nannte man so die schnurgeraden Straßen, in denen die Reepschläger ihre …

Hure, Metze, Dirne: Käuflicher Sex im Mittelalter Hure, Metze, Dirne: Käuflicher Sex im Mittelalter
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Geschichte der Prostitution: Huren und Bordelle im Mittelalter Die Dirnen und Huren des europäischen Mittelalters waren so etwas wie sexueller Allgemeinbesitz. Sie konnten und durften sich ihre Freier nicht aussuchen …

Falle schieben: Huren täuschen ihre Freier Falle schieben: Huren täuschen ihre Freier
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Nicht ganz das Wahre: Sex Betrug im Hurenhaus Falle schieben ist ein alter Begriff des Rotlicht Milieus, den nur Sexarbeiterinnen oder wirklich erfahrene Freier kennen. Durch eine geschickte Bewegung der …

Frankfurts ältestes Etablissement schließt seine Pforten Frankfurts ältestes Etablissement schließt seine Pforten
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Das Ende einer Bordell Legende: Frankfurts Sudfass schließt! Das Sudfass, der urige FKK- und Saunaclub an der Oskar-von-Miller-Straße in unmittelbarer Nähe des Mains, mitten im Herzen der heimlichen Hauptstadt Hessens …

Geldnot macht erfinderisch: Prostitutionsabgabe und Strich-Maut Geldnot macht erfinderisch: Prostitutionsabgabe und Strich-Maut
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Klamme Kommunen wollen die Sexsteuer Karneval, Kölsch, Klüngel und rheinländische Gemütlichkeit sind Dinge, die auch dem ortsunkundigen bei Köln in den Sinn kommen. Weniger bekannt ist die Vorreiterrolle der Domstadt …

Riskanter Genuss – Immer mehr Freier wollen Sex ohne Gummi Riskanter Genuss – Immer mehr Freier wollen Sex ohne Gummi
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Ohne Gummi oder gar nicht – Huren unter Druck Wer ins Bordell oder auf den Straßenstrich geht, um Sex gegen Geld zu bekommen, will dabei um keinen Preis auf geile …

Drive-In Sex in der Verrichtungsbox Drive-In Sex in der Verrichtungsbox
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Verrichtungsboxen statt dunkle Ecken Das wohl älteste Gewerbe der Welt entwickelt sich weiter. Unzählige FKK- und Sauna-Clubs werden neu errichtet oder verwandeln sich zu wahren Wellness-Oasen. Zahllose Wohnungsbordelle offerieren, wohl …

Geschichte der Prostitution – Rom Geschichte der Prostitution – Rom
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Prostitution im alten Rom Was in der Stadt der Cäsaren so alles Geiles angestellt wurde, wissen wir neben den Zeugnissen der Historiker und Dichter vor allem durch die Kunst: durch …

Die berühmteste Hure der Welt Die berühmteste Hure der Welt
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Josefine Mutzenbacher – Die berühmte Wiener Hure Eine in die Jahre gekommene Prostituierte aus Wien erinnert sich – und bringt diese Erinnerungen an turbulente Jahre und hunderte von geilen Freiern …

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Huren, Dirnen und Metzen – das älteste Gewerbe der Welt?

Ursprünglich war das Wort Hure in der deutschen Umgangssprache die abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte oder eine Frau, die häufig ihre Sexualpartner wechselt. Noch immer werden die Begriffe Hure oder Dirne oft als Schimpfwörter für Frauen verwendet, die ein selbstbestimmtes Leben führen und ihre Sexualität in vollen Zügen ausleben. Erst in den letzten Jahren wurde das Wort Hure neutralisiert und gewissermaßen aufgewertet, was in erster Linie dem Verein Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e.V., welcher 2002 in Berlin gegründet wurde, zu verdanken ist. Heute bezeichnen sich viele Prostituierten selbst öffentlich als Huren und tun das nicht ohne Stolz. Die konkreten Zeugnisse sowie Hinweise darauf, dass Frauen sich mit ihrem Körper die materielle und immaterielle Gunst bei Männern erkauft haben, reichen bis in die frühesten Anfänge der Geschichte zurück. Nicht ohne Grund wird heute oft behauptet, dass die Prostitution das älteste Gewerbe der Welt sei.

Hobby Huren auf der Suche nach einem Sexabenteuer

Die Zeiten, in denen man Huren ausschließlich in Bordellen und in schmuddeligen Rotlicht-Bezirken antreffen konnte, sind längst vorbei. So findet man heute im Internet viele Anzeigen von Frauen, die Männer bei sich zuhause empfangen und sich damit ein lukratives Nebeneinkommen sichern. Oft handelt es sich dabei um berufstätige Frauen, die tagsüber ganz normalen Jobs als Kassiererinnen oder Sekretärinnen nachgehen und sich nach dem Feierabend ihrer größten Leidenschaft hingeben. Viele von ihnen suchen auf diesem Weg anonyme Sexkontakte und kassieren ganz nebenbei ein großzügiges Taschengeld. Ein anderer weit verbreiteter Beruf in diesem Bereich ist der des Callgirls. Die Callgirls oder Begleitdamen sind Models, die ihre Kunden zuhause oder im Hotel besuchen. Der Grund für den Besuch muss aber nicht zwangsläufig der sexuellen Natur sein. Viele gutsituierte Männer wünschen sich lediglich eine weibliche Begleitung für eine Abendveranstaltung oder suchen eine Frau zum Reden und Kuscheln.